review


„Seit ich diese CD erhalten habe, ist sie kaum
noch aus meinem Player heraus gekommen,
sie faszinierte mich von Anfang an.
Das liegt zum einen an den vielschichtigen,
aber dennoch eingängigen Kompositionen,dem
einfühlsamen und innovativem Spiel des
 Pianisten, dem fast blinden Verstehen zwischen
Bass und Piano, dem geschickt sich hierin
einbringenden Drummer, um nur ein paar Vorzüge
dieser Musik zu nennen. Konkret: Vor etwa
dreißig Jahren lernten sich der deutsche Pianist
Georg Rox und der amerikanische Bassist
Cameron Brown kennen, und seit dieser Zeit
bestand der Wunsch nach einer gemeinsamen
Produktion. Endlich kam es dann im März 2008
zu dieser Produktion, zu der noch der
amerikanische Schlagzeuger Anthony Ponciotti
hinzugezogen wurde.
Dies ist Klavier-Trio-Musik der besten Art,
durchausdem Konzept Bill Evans folgend
(dessen Kunstauffasung übrigens auch
im DigiPak zitiert wird).“ nov 2010 (td)
"...sein Trio besteht aus der Bassisten Legende
Cameron Brown, der schon im George Adams/Don Pullen
Quartet bekannt wurde, un dem Schlagzeuger Anthony
Pinciotti, der auch bei Lynne Ariale zu hören ist.
Zusammen spielen sie einen energiegeladenen Triojazz,
der von Pinciottis vitalem Spiel und den originellen
Kompositionendes Bandleaders lebt.
 Ihre "Upper West Side Stories"  wurden stil-
gerecht in einem New Yorker Studio aufgenommen....
Rox ist ein fein und detailgenau ziselierender Pianist,
 der "nebenbei"Lehrbeauftragter für Jazztheorie
an der HfK Bremen ist..." rt Ausgabe 11/2010-
aus der Lippischen Landes Zeitung, 15. Juli 2013, Rox Trio auf von Hagen Jazzfestival mit Ingo Senst, Kontrabass, Christian Schoendefeldt. Andreas Schwabe schreibt (Auszug):
(...Rox Trio:)  ....findet jene die Wirklichkeit überschreitende
   Dichte, die „seine Musik“ wohl schon 
immer gesucht hat.
 Die Improvisation, für viele das Herz des Jazz,
 tritt immer mehr in den Hintergrund. Es geht 
Rox nicht mehr nur um den stimmigen
Moment im diesseitigen Leben – 
den haben er und seine Zuhörer zu
Genüge genossen. Jetzt geht es um 
die Musik hinter der Musik, um
die in den Hörern nachklingende Form 
als ästhetische Botschaft der 
Versöhnung des Lebens mit dem Leben,
 wie der Traum sie jede Nachtsucht.
 Ingo Senst am Kontrabass und Christian Schoenefeldt am
Schlagzeug halfen ihm sehr einfühlsam, diese Versöhnung zu finden.